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28. Dezember 2010

Optimierungspotenzial bei der Ermittlung des Solvenzkapitals - Beispiele für das strategische Assetmanagement

von Michael Els, Dr. Harald Gottschalk, Mathias Ott


Wenngleich viele Fragen noch ungeklärt sind und die Kalibrierung eines Standardmodells derzeit das Single Equivalent Scenario in die Diskussion bringt, so laufen die Vorbereitungen für Solvency II weiter auf Hochtouren.

Die notwendigen Risikotragfähigkeitskonzepte werden von den Versicherungsunternehmen erhebliche Anstrengungen verlangen und den Blick auf das verwendete Modell schärfen.

O-Ton Mathias Ott, Mitglied des Vorstands und Verantwortlicher für Solvency: „Dies ist ein hochkomplexes Thema, das die Versicherungsunternehmen schon seit einigen Jahren in verschiedener Form und Intensität beschäftigt. Für die HBA ist das Thema Solvency bereits seit Beginn an ein Basisthema. Aus diesem Grunde stehen unsere Fachexperten unseren Kunden seit langer Zeit mit Rat und Tat zur Seite.
Zudem ist der Beratungs- und Unterstützungsbedarf unserer Kunden unterschiedlich - aber generell sehr groß. Deshalb ist Solvency für 2011 ein Basisthema der HBA, der Schwerpunkt liegt aktuell auf der Frage des Managements der zugrundeliegenden Daten und der Organisation der zugehörigen Prozesse.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie den vollständigen Artikel, der in der Ausgabe 25_26/2010 des RISIKO MANAGER erschienen ist, finden Sie hier.

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